Die DIN EN IEC 62402 beschreibt einen strukturierten Ansatz zur Beherrschung von Obsoleszenzrisiken über den gesamten Lebenszyklus technischer Systeme.
PART RECOVERY unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von Recovery-Maßnahmen innerhalb bestehender Obsoleszenzmanagement-Prozesse.
Unser Fokus liegt auf den Phasen Resolution und Implementation.
IEC 62402 beschreibt den Weg von der Identifikation eines Obsoleszenzrisikos bis zur Wiederherstellung der Verfügbarkeit.
PART RECOVERY unterstützt Unternehmen bei der praktischen Umsetzung dieses Weges.


Sobald ein Obsoleszenzfall identifiziert wurde, müssen technische, regulatorische und wirtschaftliche Anforderungen gleichzeitig erfüllt werden.
In regulierten Industrien ist der Freigabe- und Nachweispfad häufig anspruchsvoller als die Herstellung des Bauteils selbst.
Recovery-Projekte werden nicht durch Fertigungsverfahren bestimmt. Sie werden durch Anforderungen bestimmt.
Je nach Anwendungsfall können unterschiedliche Lösungswege erforderlich sein:
Die Technologie folgt den Anforderungen.
Nicht umgekehrt.

Die IEC 62402 betrachtet nicht nur bestehende Obsoleszenzfälle. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Vorbereitung auf zukünftige Obsoleszenzrisiken.
Für kritische Komponenten können Recovery-Maßnahmen bereits Jahre vor dem eigentlichen Obsoleszenzfall vorbereitet werden.
Dies reduziert Risiken, verkürzt Reaktionszeiten und vereinfacht spätere Freigabeprozesse.
Für besonders kritische Komponenten können bereits im Vorfeld Recovery Packages aufgebaut werden. Diese können enthalten:

PART RECOVERY ersetzt keine bestehenden Obsoleszenzmanagement-Prozesse.
PART RECOVERY ergänzt diese.
Wir unterstützen Unternehmen bei der technischen Umsetzung von Recovery-Maßnahmen für langlebige und regulierte Assets.
Unser Ziel ist nicht die Herstellung eines Bauteils.
Unser Ziel ist die Wiederherstellung der Verfügbarkeit.